Archiv nach Kategorie "Uncategorized"

Commercials are measurable

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , , , am Juni 18, 2008 von Nina Metzner

The company Sands Research in El Paso (Texas, USA) attracts my attention, because they are primarily specialized in Neuromedia Analysis. The team of neuroscientists, programmers, software and hardware engineers employs several different methods to measure audience engagement of their customers commercials. They afford:

  • Real-time physiological responses
  • Brain activity in time/frequency and localized to brain generators
  • Data synchronized to the type of media being tested
  • An objective dataset to integrate with other traditional research measures
  • Insight into what aspects of media engage the audience

Their services vary from commercials to television, cinema, radio, video games, print or web.

Here an example:

On their website you can find other examples
(go to: Examples2008 Super Bowl Ads and Rankingse.g. #4 Audi R8)

Frauen sehen anders als Männer

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , am Juni 17, 2008 von Nina Metzner

Eine typische Situation im Supermarkt: Der Mann fragt die Verkaufsangestellte

Entschuldigung, wo finde ich den Ketchup?

Meistens bezieht sich diese Frage auf kleinere Artikel. Aber warum ist das so? Die Hirnforschung besagt, dass die Sexualhormone einen unglaublichen Einfluss auf das Denken, Fühlen, das Formempfinden und die Designwahrnehumng haben. Aber das ist nicht alles. Untersuchungen belegten zudem die Auswirkungen auf die Suchbewegungen der Augen. Anhand des „Eye-Tracking-Verfahrens“ wurde registriert, wohin Kunden blicken und wie lange sie ihre Blicke auf bestimmte Produkte richten. Ergebnis: Frauen betrachten Verkaufsräume und die Regale ganz anders als Männer.

Der Grund dafür ist Testosteron und die damit verbundene stärkere innere Aktivierung. Dadurch haben Männer weniger Lust, sich beim Einkaufen mit „unnötigen“ Details aufzuhalten. D.h. sie überfliegen die Regale nur grob und übersehen somit Kleinigkeiten, die zur Entdeckung eine genauere Betrachtung des Regals erfordern würden. Männer werden nach Georg Häusel als „Large Scale Navigatoren“ oder „visuelle Überflieger“ bezeichnet. (Häusel, 2008, S.131)

Frauen sehen völlig anders als Männer! Sie betrachten Regale mit viel mehr Aufmerksamkeit und legen viel häufiger Blickstopps ein. D.h. sie sehen, im Gegensatz zu den Männern, die Details im Einkaufsregal, entdecken auch die Kleinigkeiten und somit viel mehr Produkte. Was auch die Frage der Männer „Wo finde ich…?“ erklärt.

Unglaublich wozu die Hormone im Stande sind, oder? ;-)

Beispiel: Heat-Map zu einem Einkaufsregal
(Ergebnis des Eye-Tracking-Verfahrens)

Fokus: Soft Skills

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , , , , , am Juni 16, 2008 von Nina Metzner

Das Internet-Angebot an Blogs zum Thema „Female Marketing“, „Marketing to Women“ oder „Gender Marketing“ ist immens! Denn fast unbemerkt verändert sich momentan der Markt. Langsam und leise, aber sehr, sicher kurbeln die Frauen erfolgreich die Wirtschaft an, denn sie verfügen über immer mehr Kaufkraft, machen sich zunehmend selbstständig, treffen fast 80% aller Kaufentscheidungen und konsumieren und kommunizieren einfach ganz anders als die Männer. Sie lieben die Kommunikation und darauf müssen sich Unternehmen im Umgang mit Konsumentinnen einstellen. Doch wie kann das aussehen?

Ein kunden- und kommunikationsorientierter Ansatz muss her. Damit können Unternehmen

  • einen zielgerichteteren Dialog mit den Kunden führen,
  • ein klares und deutliches Bild von dessen Leistungen und Werten vermitteln,
  • neugierig machen, überzeugen, animieren,
  • Emotionen und Fakten kommunizieren,
  • Kundenherzen erobern und dadurch
  • den wirtschaftlichen Erfolg nachhaltig steigern.

Dies gilt für alle Wirtschaftszweige, denn auch in den männerdominierten Branchen braucht das Marketing mehr Emotionen. Mit Emotionen können ernste Inhalte verankert werden. Informationen bleiben haften, wenn man sie mit emotionalen Bilder verbindet. Frauen suchen, im Gegensatz zu den Männern, im Konsum etwas komplett anderes. Sie sind bei der Abwicklung von Geschäften und Kaufentscheidungen im allgemeinen nicht nur darauf aus bestehende Anliegen zu befriedigen. Nein, Frauen konzentrieren sich dabei genauso auf den Aufbau bzw. die Pflege von Beziehungen zum Gegenüber.

 Fokus: Soft Skills

To center the customer!

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , am Juni 10, 2008 von Nina Metzner

Anmerkung der Redaktion: Dies ist ein Artikel, der ganz geschlechtsunspezifisch geschrieben wurde. Es betrifft den Kunden im Allgemeinen, ob nun männlich oder weiblich…

Heute waren wir bei einem Vortrag über Customer Relationship Management (CRM) bei der CAS Software AG in Karlsruhe. Sie sind Marktführer im Mittelstand und wissen worauf es bei erstklassigem Kundenmanagement ankommt. 

Es wurde deutlich wie wichtig Kundenbeziehungsmanagement ist und bleibt, da Produkte immer vergleichbarer werden. Mir wurde wieder klar, dass man seine Kunden nicht einfach nur in der Datenbank haben sollte. Nein, es ist essentiell ihn 100% zu kennen, einschätzen zu können und ihn von allen Seiten zu beleuchten.

Wenn der Kunde im Unternehmen anruft und der Mitarbeiter erst nach der Kundennr. fragen muss, ist alles zu spät. Es gibt jedoch noch viele Unternehmen, die das nicht verstanden haben und sich nicht genügend um das Vertrauen und die Treue ihrer Kunden bemühen. Die Konsumenten haben eine so enorme Auswahl an gleichwertigen Produkten. Qualitätsunterschiede sind für sie oft kaum noch feststellbar. Deshalb wird gutes CRM immer erfolgsrelevanter und Unternehmen können sich nur noch mit einem solchen USP vom Markt und Wettbewerber abheben.

Wie man also sieht wird der Kunde immer mehr zum Dreh- und Angelpunkt.

P.S.: Dass wir Frauen zukünftig trotzdem zu den „wichtigeren“ Kunden gehören, ist aber hoffentlich jedem klar… ;-) ;-) ;-) ;-)

Fanartikel – Wer kennt die Besten?

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , am Juni 9, 2008 von Nina Metzner

Ach, und falls jemand noch gute Tipps zum Thema lustige Fanartikel für die EM 2008 für mich hat, bitte melden :-) !!! Ich kann nicht genug von ihnen bekommen und zum nächsten Spiel will ich auch nicht ohne welche bei meinen Freunden auftauchen!

Euphorie EM 2008!!

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , , am Juni 9, 2008 von Nina Metzner

Nun, auch wenn es mit meinem Thema wenig zu tun hat und ich eigentlich auch kein großer Fußballfan bin, so muss ich euch doch mitteilen in welchem Gemütszustand ich mich momentan befinde!

Ich liebe die EM – und ich habe auch schon die WM 2006 bei uns in Deutschland geliebt!

Komisch, oder? Ich bin zwar Sportlerin, aber gehöre eigentlich ich in die Kategorie „Fußball? Ach nee, lass mal“. Ich habe zu der Sportart einfach keinen Draht, aber momentan erkenne ich mich ja selbst nicht mehr wieder. Die deutsche Mannschaft ist einfach klasse, die Jungs sind hoch motiviert, super sympathisch und verkaufen sich spitzenmäßig. Findet ihr nicht auch? Deshalb habe ich mir heute gleich weitere Fanartikel gekauft, um mich für das nächste Spiel auszurüsten.

In meinem Korb lagen:

  • 2x Deutschland Blumenketten
  • 1x Deutschland Schweißband
  • 1x Deutschland aufblasbare Klatschröhren (kein Plan wie die heissen)

Für das erste Spiel am Sonntag hatte ich mir bereits eine Signalhorn Stadionhupe gekauft! Eine gute Investition – ist nur weiterzuempfehlen. Wir hatten einen Heidenspass und Deutschland war stolz auf seine Mannschaft.

Ich habe viele andere Frauen getroffen, denen es plötzlich genauso ging wie mir. Was aber ist an einer WM oder EM so anders, dass auch wir (Gruppe „Fußball? Ach nee, lass mal“) es kaum erwarten können vor den Fernseher zu sitzen, gemütlich nebenher zu grillen und dem Spiel mitzufiebern? Liegt es daran, wie das gesamte Event vermarktet wird? Oder an der Atmosphäre, die dann herrscht? Warum gefällt mir die Sportart auf einmal so sehr? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich voller Euphorie, Vorfreude und Spannung bin und das nächste Spiel am Donnerstag gegen Kroatien kaum abwarten kann.

 ? ? ? ? Was geschieht nur mit mir ? ? ? ?

 

Der kleine Nutzen mit dem Butzen

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , am Mai 20, 2008 von Nina Metzner

Endlich ist das Geheimnis des 22. Leitsatzes im Karlsruher Manifest zur Fairen Kommunikation gelüftet. Ich denke die Macher sind etwas erleichtert, denn dieser durfte der Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden!

Spass bei Seite, der Tag mit Bernd Röthlingshöfer war einfach genial, sehr lehrreich und mit kreativen Chaos verbunden, wie man auch auf den Bildern vom Making of: Das Karlsruher Manifest sehen kann.

Was ich aber eigentlich sagen will ist, dass der spektakuläre und technisch einwandfreie Wurf des Apfelbutzen einer Kommilitonin, die ich natürlich nicht kenne (lieber Nachbar, ich weiß wirklich nicht wer es war!!!), kurz für unglaublichen Aufruhr sorgte. Alle waren zum Teil geschockt, aber vor allem begeistert von der spontanen, überraschenden und nicht vorhersehbaren Aktion.

Solche Aktionen sorgen für einen neuen kreativen Schub und neue innovative Ideen. Man sieht Dinge vielleicht auf einmal aus einer anderen Perspektive (gibt es eigentlich schon die Apfelperspektive? Marktnische?). Vielleicht sollten Unternehmen wirklich über einen 22. Leitsatz nachdenken und in produktiven Phasen mal was verrücktes, was anderes, was unerwartetes zwischendurch tun, um Mitarbeiter neu zu motivieren, Anstöße für andere Denkweisen zu geben oder um sie aus den gelegenlich auftretenden Endlosschleifen ihrer Gedanken herauszuholen. Denn es gibt unendlich viele Möglichkeiten zu kommunizieren, doch am 08. Mai flog nur ein einziger Apfelbutzen durch den Raum, der jetzt schon Einträge in mindestens zwei Blogs hat. Dem Kunde könnte die Apfelperspektive ja auch gefallen, oder?

… Always on our minds …

Bernd Röthlingshöfer über Marketeasing

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , , am Mai 14, 2008 von Nina Metzner

Jetzt fragen sich viele: „Was bitte ist Marketeasing?“. Bernd Röthlingshöfer hat ein Buch darüber geschrieben und umschreibt es so: „Klassische Werbung ist am Ende. Doch was kommt jetzt? Marketeasing! Marketeasing ist Marketingkommunikation, die neugierig macht, verlockend und anziehend ist. Marketeasing lässt Ihren Kunden die Freiheit, sich auf Ihre Werbung einzulassen oder nicht. Marketeasing bedeutet nützliche Informationen zu teilen und Ihre Kunden aktiv in die Kommunikation rund um das Unternehmen einzubinden.“

Zu diesem Thema hat er am am 08. Mai 2008 bei uns an der Merkur Internationale FH einen Gastvortrag gehalten. Es war ein super interessanter Tag, den die Gruppe IMA6 mit ihm und Prof. Dr. Zerr verbringen durfte. (Danke an dieser Stelle!) Ich habe viel über Wege der Kommunikation und Marketing erfahren. Ein Zitat, das Herr Röthlingshöfer auch nannte und mir fest im Gedächtnis geblieben ist, stammt von Jim Stengel (Marketing Officer bei P&G):

„Marketing muss so anziehend sein, dass uns die Leute in ihrem Leben haben wollen.“

Ein geniale Formulierung und ein tolles Ziel für mich, Marketing-Studentin.

Anhand vieler Beispiele zeigte uns Herr Röthlingshöfer wie Kommunikation gestaltet werden kann, aber vor allem, dass alles Kommunikation ist…

Und als ob das nicht genug gewesen wäre entwarfen wir am Nachmittag gemeinsam das Karlsruher Manifest zur fairen Kommunikation, das ihr hier finden könnt. Ein toller Beitrag zum Marketeasing, das viele Unternehmen nutzen sollten, denn…

…Unternehmen brauchen Fans ;-)

Der letzte Tag meines Geldbeutels

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , am Mai 6, 2008 von Nina Metzner

Mein Tag ging weiter. Heute hatten wir wieder E-Marketing bei Prof. Dr. Zerr (viele Grüße an den Chef) und bauten unser Netzwerk weiter aus. Die Krönung des Tages kam aber nach der Mittagspause als mein Geldbeutel geklaut wurde. Ich bin ein Pechvogel, gebe aber die Hoffnung nicht auf. Ich hoffe weiterhin auf das Gute im Menschen und dass mein Geldbeutel gefunden und abgegeben wird.

Hiermit starte ich eine große Suchaktion. Mein treuer Geldbeutel sah folgendermaßen aus:

  • schwarz
  • rechteckig
  • enorm dick (wir Mädels haben einfach zu viel im Geldbeutel)
  • leicht beschädigt (die Nähte lösten sich bereits an diversen Stellen – ein neuer war sowieso nötig)
  • und es war kein Geld drin (@ the Dieb: ätsch bätsch)

Falls ihn jemand findet, bitte bei der nächsten Polizeistelle abgeben, ich wäre sehr dankbar…

P.S.: Vielen Dank für die Hilfe beim Suchen Denise, Catha, Michi und Meike!

Hello world!

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , , am April 29, 2008 von Nina Metzner

Here I am!

Soeben habe ich die Welt der Blogs betreten – ein schönes Gefühl!

Ich begrüße alle Einträge aus der Welt des Marketing und der kreativen Denker!

Grüße Nina