Die Sache zwischen Männern und Frauen
Wie schon erwähnt, werden die verschiedenen Disziplinen der Hirnforschung und Psychologie und die Erkenntisse der Gruppe Nymphenburg Grundlage meiner Arbeit sein. Der von Dr. Hans-Georg Häusel und seinen Kameraden entwickelte Limbic-Ansatz fasziniert mich absolut.
Er besagt, dass das emotionale Konsumenten-Gehirn sich je nach Geschlecht verändert. Die Auswirkungen vom Geschlecht auf Kaufentscheidungen werden hier umfassend untersucht und in den Ansatz integriert.
„Frauen entscheiden über mehr als 70% des freiverfügbaren Einkommens…“ (Häusel, 2008, S. 117)
Bei einer solchen Aussage lohnt es sich doch nachzuforschen, oder? Die biologischen Geschlechtsunterschiede sind einfach zu beachten und werden im Marketing immer relevanter. Frauen denken, fühlen und kaufen grundlegend anders als Männer. Also weg mit der Unisex-Brille…